Was Kunden nach ihrer Uhr sagen
Wir lassen die Arbeit sprechen. Hier lesen Sie, was Kunden nach abgeschlossenen Aufträgen zurückgemeldet haben.
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Ich habe eine Erbschaftsuhr meines Vaters zur Diagnose gebracht — ein Handaufzugswerk aus den 60ern, das seit Jahren stand. Der Befundbericht war klar und nachvollziehbar. Ich habe mich dann für die Standardrevision entschieden. Die Uhr läuft jetzt wieder tadellos, und das Protokoll mit den Gangwerten hat mich positiv überrascht.
Was ich am meisten schätze: Es wurde nichts gemacht, ohne dass ich zuerst gefragt wurde. Der Kostenvoranschlag wurde genau eingehalten. Meine alte Automatik kam mit neuem Kristall und frisch revidiertem Werk zurück. Einziger Punkt: Die Wartezeit war etwas länger als ursprünglich geschätzt — aber ich wurde rechtzeitig informiert.
Ich hatte Bedenken, eine Uhr mit Sammlerwert abzugeben. Nach dem ersten Gespräch war klar, dass hier mit Bedacht gearbeitet wird. Das Gehäuse wurde nicht poliert — auf meinen Wunsch hin. Die Originalpatina ist erhalten geblieben. Genau das wollte ich.
Ich habe zuerst eine Diagnose in Auftrag gegeben, weil ich nicht wusste, ob sich eine Revision lohnt. Der Bericht war ehrlich: Einiges war noch in Ordnung, anderes brauchte Aufmerksamkeit. Ich konnte dann gut abwägen. Keine unnötigen Arbeiten, kein Druck.
Das Restaurierungsprojekt meiner Grossvateruhr war anspruchsvoller als erwartet — einige Teile mussten beschafft werden. Ich wurde in jedem Schritt informiert. Das hat Vertrauen geschaffen. Am Ende hat die Uhr wieder einen Platz am Handgelenk verdient.
Sehr angenehme Abwicklung von Anfang bis Ende. Die Übergabe war persönlich, die Kommunikation per E-Mail klar und ohne Fachjargon. Das Serviceprotokoll zeigt genau, was gemacht wurde. Gerne wieder.
Drei Aufträge, drei unterschiedliche Ausgangssituationen
Handaufzugswerk, Baujahr 1963 — Jahrzehntelang nicht gewartet
Die Uhr war seit über 15 Jahren nicht mehr in Betrieb. Öle vollständig verharzt, Ganggang unbekannt, Dichtungen spröde. Eigentümer wollte wissen, ob Arbeit und Kosten realistisch sind.
Erste Diagnose ergab: Werk hat keine Brüche, aber vollständige Reinigung nötig. Kostenvoranschlag für Standardrevision wurde erstellt und bestätigt. Beschaffung einer Ersatzmainspring erforderlich.
Revision abgeschlossen in 4 Wochen. Gangabweichung: +8 Sek./Tag — für das Alter des Werks ein gutes Ergebnis. Kein Eingriff am Gehäuse auf Wunsch des Eigentümers. Uhr wieder im täglichen Einsatz.
"Ich hatte erwartet, dass das ein teures Projekt wird. Der Befundbericht hat mir geholfen, nüchtern zu entscheiden — und der Kostenvoranschlag wurde eingehalten." — R.H., Zürich
Automatikuhr — Gehäuse beschädigt, Glas gesprungen
Automtikuhr nach einem Sturz: Glas gerissen, Gehäuse mit sichtbaren Kratzern, Werk läuft, aber Dichtheit nicht mehr gegeben. Eigentümerin wollte Uhr möglichst originalgetreu wiederherstellen.
Vollständiges Restaurierungsprojekt in zwei Phasen: Zunächst Werkrevision und Dichtungserneuerung, dann Mineralglasersatz und schonende Gehäuseaufbereitung ohne Hochglanzpolieren.
Abschluss nach 7 Wochen. Dichtheit wiederhergestellt. Gehäuse aufgebürstet, aber nicht neu poliert — Charakterlinien erhalten. Gangabweichung: –3 Sek./Tag. Vollständiges Protokoll übergeben.
"Ich wollte keine neue Uhr — ich wollte meine Uhr zurück. Genau das habe ich bekommen." — K.M., Luzern
Taschenuhr mit seltenen Ersatzteilen — Beschaffungsherausforderung
Taschenuhr aus dem frühen 20. Jahrhundert mit gebrochenem Anker. Werk sonst intakt, aber das Kaliber ist selten und Ersatzteile schwer zu finden. Diagnose wurde als erster Schritt empfohlen.
Diagnose ergab: Nur Anker defekt, Rest des Werks in gutem Zustand. Beschaffung über Uhrmacherbörse dauerte 6 Wochen. Kunde wurde laufend informiert. Erst nach Eingang des Teils wurde mit der Revision begonnen.
Gesamtdauer: 10 Wochen. Werk vollständig revidiert und reguliert, Gangabweichung: +12 Sek./Tag — für ein Uhrwerk dieses Alters ein akzeptabler Wert. Vollständiges Protokoll mit Teilenachweis.
"Kein anderer Uhrmacher hat mir zugehört, wie hier. Die Wartezeit war lang, aber ich wusste immer, wo meine Uhr steht." — M.F., Zug
Erreichbar in Luzern
Anerkannte Fachkompetenz
Berufsabschluss nach Schweizer Bildungssystem, anerkannt im gesamten deutschsprachigen Raum
Schweizerische Vereinigung der Uhrmacher und Goldschmiede — aktives Verbandsmitglied
Zertifizierte Weiterbildung in Restaurierung historischer Präzisionswerke (Berner Fachhochschule, 2019)
Ihre Uhr ist die nächste Referenz
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